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anne catrin pollmann

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Der arme Reiche

Der arme Reiche


Die Menschen in der heutigen Zeit,
sind lang geschult, oft sehr gescheit.
Das ist auf keinen Fall verkehrt,
bleibt man auf dem Boden, sieht nur den Wert.

Doch zwei von dreien heben ab,
seht her, was ich schon alles hab.
Das Boot, das Auto und das Haus,
von Herzen zufrieden, schaut kaum einer aus.

Verloren den Blick, für das was zählt,
nämlich die „LIEBE“, das größte auf der Welt.
Besitzt er viel, möchte er noch mehr,
gib was den Armen, tut er sich schwer.

Ob hier im Land, oder sonst auf der Welt,
hilf selbstlos mit, denn nur das zählt.

Dann schaust du den Menschen ins Gesicht,
siehst dort das Glück im warmen Licht.
Der, der besitzt, ist nicht zu beneiden,
der, der nichts hat, kann sich bescheiden.

Drum Mensch werd wach und schau gut hin,
wo liegt des Lebens wahrer Sinn ?
Hör auf dein Herz und habe Mut,
zu helfen tut der Seele gut.